CDU Kreisverband Emden

GreenPeace Aktion am Emder VW Werk

instagram: #cdu_emden

CDU Bundestagskandidat Dr. Joachim Kleen kritisiert Verharmlosung

„Nicht ‚Aktion’, sondern Anschlag – CDU Bundestagskandidat Kleen kritisiert Verharmlosung des Schlüssel-Diebstahls

Greenpeace führt Anschlag gegen Arbeitsplätze in Ostfriesland aus und gefährdet Umbau zu E-Mobilität

“Das ist keine Aktion, kein gewaltfreier Protest, das ist ein Anschlag“, so der CDU-Bundestagskandidat Dr. Joachim Kleen über den Diebstahl von Autoschlüsseln durch Greenpeace in Emden. Kleen wendet sich deutlich gegen eine seiner Ansicht nach verharmlosende Darstellung des Vorgangs. Zwar sei niemand körperlich gefährdet worden, aber die Rechtsbrüche seien trotzdem deutlich. Die den Anschlag Ausführenden hätten sich unbefugt Zugang zum Betriebsgelände verschafft und Gegenstände entwendet. „Außerdem wurde ein enormer Schaden beim größten Arbeitgeber der Region verursacht, darum ist das letztlich auch ein Anschlag gegen Arbeitsplätze in Ostfriesland“, so der CDU-Kandidat. Kleen stört sich an der durchgehenden Verwendung des Begriffs „Aktivisten“ in der medialen Darstellung der Ereignisse, denn Rechtsbruch bleibe Rechtsbruch. Das Ganze sei in Wirklichkeit nur eine PR-Maßnahme für Greenpeace, um in Pandemie-Zeiten wieder Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Bilder seien spektakulär, die Botschaft einfach, aber an der Tatsache, dass diese „Aktion“ auf Kosten anderer ausgeführt wurde, ändere es nichts. Zudem sei die ganze Angelegenheit auch sachlich falsch: „Natürlich exportiert VW weiter Verbrenner, weltweit ist das immer noch der wichtigste Antrieb im Individualverkehr und wird entsprechend nachgefragt. Dabei ist ein Neuwagen aus Emden aber hocheffizient und viel umweltschonender als der Altwagen, den er irgendwo auf der Welt ersetzen wird“, ist Kleen überzeugt. Die PR-Maßnahme träfe somit den Falschen, denn der Konzern arbeite intensiv am Umbau hin zur Elektromobilität. „Leider legt Greenpeace hier eine Doppelmoral an den Tag“, so Kleen abschließend. „Mir ist es lieber, dass hier Autos gebaut werden, die ja auch zunehmend elektrisch angetrieben werden. Das sichert unsere Arbeitsplätze in Ostfriesland. Der Anschlag gegen VW ist scheinheilig und genau das falsche Signal: Der von Greenpeace verursachte Schaden hat nicht nur den Betrieb in Emden gestört, sondern auch den Umbau zur Elektromobilität, den die Täter angeblich wollen.“